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Verein Infrastruktur Vestkysten / Westküste
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Einladung zur Pressekonferenz

14. September 2010

Die deutsch-dänische Grenzregion hat sich zu einem Musterbeispiel erfolgreicher bilateraler Zusammenarbeit im vereinigten Europa entwickelt. Politik und Verwaltung, vor allem aber auch Wirtschaft und Wissenschaft beiderseits der Grenze bauen ihre Kooperation kontinuier-lich aus und tragen auf diese Weise zur Bildung eines wettbewerbsfähigen, grenzüberschrei-tenden Wirtschaftsraumes bei.
Eine gut ausgebaute Infrastruktur bildet die unabdingbare Voraussetzung für ein Prosperie-ren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Hier setzt das  Deutsch-dänisches Bünd-nis für die Infrastruktur an der Westküste an: Im Rahmen eines von der EU geförderten Interreg IVa-Projekts soll eine Studie über den gesamt- und regionalwirtschaftlichen Nutzen und die Kosten eines Ausbaus der Verkehrswege zwischen Heide und Esbjerg erarbeitet werden. Leadpartner dieses Projekts ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH (WGF NF), beteiligt sind außerdem die Tønder Kommune, die Esbjerg Kommune, Ud-viklingsgråd Sønderjylland (URS), Kreis Nordfriesland, Stadt Niebüll, die Industrie- und Han-delskammer zu Flensburg und der Verein Infrastruktur Vestkysten. Am 15. September wollen die Partner des Deutsch-dänisches Bündnisses für die Infrastruktur an der Westküste ihre Initiative umfassend vorstellen und dazu einen neuen Flyer präsentieren. Diese Präsentation findet statt im Rahmen einer


P r e s s e k o n f e r e n z
des Deutsch-dänisches Bündnisses für die Infrastruktur an der Westküste
am Mittwoch, 15.09.2010, um 10:00 Uhr
im Grenzlandmuseum auf der deutsch-dänischen Grenze an der B5.


Teilnehmer sind
•    der Landrat des Kreises Nordfriesland, Dieter Harrsen,
•    der Vorsitzende des Vereins Infrastruktur Vestkysten / Westküste e. V.,
     Rickmer Johannes Topf,
•    der Geschäftsführer der WGF NF, Matthias Hüppauff,
•    der Hauptgeschäftsführer der IHK Flensburg, Peter Michael Stein,
•    Wilfried Bockholt, Bürgermeister der Stadt Niebüll,
•    sowie jeweils ein Repräsentant der Tønder Kommune und der Esbjerg Kommune.


Alle Medienvertreter sind herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung eingeladen!

Presse

14. September 2010

 

Pressemeldung vom 12. Januar 2010
 
Vorstand des Vereins „Infrastruktur Vestkysten/Westküste“ begrüßt die Fortschritte im Planfeststellungsverfahren für die Bundesstraße 5 zwischen Hattstedt und Bredstedt
 
„Es ist ein überaus positives Signal, dass die betroffenen Gemeinden beim Planfeststellungsverfahren zur B5 an einem Strang ziehen. Wenn die Landesplaner
ordentlich arbeiten, besteht auch kein Grund für Einsprüche, die zu weiteren Verzögerungen führen könnten. Sehr gut nachvollziehen können wir die Forderung der Kommunen nach Auffahrten mit entsprechenden Beschleunigungsstreifen“,
so der Vorsitzende Rickmer Johannes Topf. „Gerade vor dem Hintergrund der Fließgeschwindigkeit und der Verkehrssicherheit wäre es wünschenswert,
wenn es hier noch zu Verbesserungen käme“.
 

Deutsch-dänisches Bündnis für die Westküste

Pressemitteilung Gründung Nachbericht

17. February 2010

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Deutschland und Dänemark hat die IHK Flensburg heute (18. Juni) den Verein „Infrastruktur Westküste“ in Breklum gegründet. Ziel des Bünd-nisses ist es, mit vereinten Kräften für eine verbesserte Infrastruktur an der Westküste zu werben. Die Bundesstraße B5/ E 11 sei eine zentrale Verkehrsader im Norden Schleswig-Holsteins und Dänemarks. „Leider ist der Ausbauzustand für eine derart wichtige Straßen-verbindung alles andere als befriedigend“, bedauerte Uwe Möser, Präsident der IHK Flens-burg. „Zwar konnte in der Vergangenheit glücklicherweise die Streichung bereits bewilligter Gelder für den Ausbau verhindert werden“, so Möser weiter. Die Ereignisse hätten aber ge-zeigt, dass es sinnvoll und notwendig sei, kontinuierlich für eine adäquate Nord-Süd-Verbindung zu werben, damit das Projekt konkrete Formen annehmen kann.